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Flächenbrand – Brennstofffeuchte

Flächenbrand – Brennstofffeuchte

Tote Blätter, Stängel, Äste und Holz auf dem Boden können als Brennstoff für Waldbrände dienen. Ihre Feuchtigkeit ist wichtig, um zu beurteilen, wie leicht sie Feuer fangen. Die Brennstofffeuchte stellt den Feuchtigkeitsgehalt des toten Brennstoffs nach 10 Stunden dar und wird auf der Grundlage von Temperatur, relativer Luftfeuchtigkeit, Wolkenbedeckung, Schneedecke und Niederschlag berechnet.

Mehr über Brennstofffeuchte

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Detaillierte Informationen zur Brennstofffeuchte

Die Berechnungsmethode basiert auf den NFDRS-Grundgleichungen (Cohen & Deeming, 1985). Die angegebenen Brennstofffeuchtewerte werden täglich aus der Tageshöchsttemperatur und der minimalen relativen Luftfeuchtigkeit berechnet, um das tägliche „Worst-Case-Szenario“ darzustellen. Die berechneten Werte liegen in der Regel zwischen 1 % und 35 %, wobei es im Allgemeinen zu Entzündungen kommt, wenn die Werte unter 15 % fallen. Wenn die Brennstofffeuchte unter 15 % sinkt, steigt die Brandgefahr. Werte unter 6 % sind sehr besorgniserregend und können zu extremem Brandverhalten führen.

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